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1965 von Thomas Christos

Ein Kriminalroman, der uns auf eine Zeitreise mitnimmt und den Bruch zwischen zwei Generationen darstellt. Ein Verbrechen, dass 1939 begangen und erst 1965 durch einen engagierte Kriminalbeamten eine Auflösung erfährt. Zu spät für andere Opfer und auch zu spät für die Familien. Die Geschichte ist aus der Perspektive des allwissenden Erzählers geschrieben. Eine Perspektive aus der ich schon lange Zeit kein Buch mehr gelesen habe. Bei dieser Erzählweise tauche ich als Leserin nie so tief in die Charaktere ein, sondern fühle mich eher wie ein Zuschauer. Deshalb ist es wichtig, dass die Handlungen der Figuren und der Erzählstrang selbst, mich

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Die Spinne im Netz – Sondereinheit Themis Band 4

Wie eine Spinne wartet er darauf, dass sich seine Opfer im Netz aus digitalen Fäden verfangen. Eine Befreiungsaktion in Venezuela endet für das Alpha-Team der Sondereinheit Themis in einem Desaster. Natasha hat eine Geisel mit einer Waffe bedroht, und Chris wird schwer verletzt. Die Führungsebene muss sich vor einem politischen Ausschuss für den Einsatz rechtfertigen. Derweil schlägt sich Paul, der IT-Spezialist der Einheit, mit der Zunahme an digitalen Angriffen auf deutsche Webserver herum. Um das Problem einzuschätzen und einen Überblick auf den privaten Sektor zu erhalten, zieht er die externe IT-Sicherheitsexpertin Tamara ins Vertrauen. Rasch wird den beiden klar, dass

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Ein Retreat in Bali 7 Tage 7 Nächte

7 Tage und 7 Nächte verbrachte ich mit meinem Mann auf einem Retreat in Bali. Eigentlich dachte ich es wäre ein Kochkurs, dass war jedoch nur zum Teil richtig. Aber fangen wir am Besten von vorne an. Aufgrund einer Allergie gegen Milchprotein, schwenkte ich vor zwei Jahren auf eine vegane Ernährung um. Ich bin der Meinung, dass jeder so essen sollte, wie sie/er es mag und bin selbst kein strenger Veganer. Ab und an gibt es bei mir Honig und bei meinen Anziehsachen gibt es eine Strickjacke aus Schafwolle und eine Lederjacke. Mir geht es super gut, seit ich vegan

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Ein Treffen mit Nora Roberts

Es ist noch gar nicht so lange her, da schrieb ich einen Blogpost, warum Nora Roberts ein großes Vorbild für mich ist. Regelmäßig erhalte ich ihren Newsletter. Als ich las, dass sie im August nach Irland kommt und ein Interview gibt, an dem auch Fans dran teilnehmen konnten, war für mich klar, dass ich unbedingt dorthin fahren musste. Ich ging rüber in das Büro meines Mannes und fragte. „Hast du Lust mit mir nach Irland zu fahren zu einem Event mit Nora Roberts?“, „Wann?“, „Am Sonntag den 18.08.“, „Bin dabei.“ Ich buchte die Tickets, die gerade mal 17,- Euro kosteten,

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Raus aus Social Media

Die Entscheidung meine Profile in den Social Media Kanälen zu löschen, gibt mir das Gefühl einen Selbstmord der Sichtbarkeit zu begehen. Wieso habe ich mich dennoch nach langen Überlegungen dazu entschieden? Deep Work Seit einigen Monaten merke ich, wie ich mich immer häufiger durch Social Media von meiner eigentlichen Arbeit, dem Schreiben von neuer Unterhaltungsliteratur, ablenken lasse. Ständig denke ich darüber nach, wie ich meine Sichtbarkeit durch noch einen weiteren sozialen Kanal erweitern kann. Ich lese Blogposts, schaue Videos und nehme an Online-Trainings teil. Das alles kostet Zeit, die mir dann fehlt, um mich wirklich tief mit dem zu beschäftigen,

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Auf das Wesentliche konzentrieren

Anfang des Jahres setzte ich mir drei Ziele. Das erste Ziel lautete drei Bücher schreiben und drei Bücher veröffentlichen. Beim zweiten Ziel, Gesundheit, ging es um meine Ernährung, mein körperliches Wohlbefinden und Sport. Das dritte Ziel lautete Achtsamkeit. Darunter verstehe ich, dass ich mir bewusst Zeit nehme auf mich zu hören, wie es mir geht und was ich empfinde. Ich möchte herauszufinden, was mir in meinem Leben wichtig ist und was mich zufrieden macht. Dazu gehört auch mir bewusst zu machen, welche Entscheidungen ich in meinem Leben getroffen habe, wohin sie mich führten und zu begreifen, was ich jeden Tag

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Tisiphones Tochter

Tisiphone – eine der drei Rachegöttinnen aus der griechischen Mythologie Ihr erstes Opfer: ihr eigener Vater. Sie hat das Vertrauen in das Rechtssystem verloren. Sie tötet Männer, die sich mit Geld und Lügen von ihren Verbrechen freigekauft haben. Sie glaubt, für Gerechtigkeit zu sorgen, bis sie erkennen muss, dass auch sie nur ein Werkzeug ist. Mitten aus dem Leben gerissen. Ein schneller Tod ohne Schmerzen. Er kennt all ihre Gewohnheiten, hinterlässt keine Spuren. Wer steckt hinter den Morden an reichen und bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Religion? Dr. Rees Stancell, Psychologiedozent beim FBI und spezialisiert auf Gewaltverbrechen, ahnt, dass er es hier mit einem ganz besonderen Killer

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So kam der Hund ins Morning Breeze Café

Ich liebe Tiere und seit ich mich erinnern kann hatten wir welche in unserem Haus. Hamster, Meerschweinchen, Mäuse, Katzen und natürlich Hunde. Als ich dann mein eigenes Geld verdiente, kamen Pferde dazu. Zum Glück liebt mein Mann Tiere genauso wie ich. Es gab also nur eine kurze Zeit in unserem Leben ohne Tiere, wo ich meine beruflichen Erfahrungen als Angestellte sammelte, damit ich später unser Unternehmen besser führen konnte, und mein Mann durch sein Studium, sowie Berufstätigkeit ständig unterwegs war. Kaum bekamen wir unser erstes Kind, hatten wir auch schon unseren ersten Hund gekauft. Trotz meiner großen Affinität zu Hunden

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Die Sache mit Bree

Ich bin immer auf der Suche nach schönen Namen, die noch nicht total häufig in Romanen verwendet werden. Ich dachte daran, dass einige schwangere Frauen ja Gelüste entwickeln. Ich fand die Idee genial, dass die Mutter von Bree, ihr den Namen gibt, weil sie immer Heißhunger auf den französischen Frischkäse hat. Das Café dann Morning Breeze zu nennen, war dann der nächste glorreiche Einfall und ich schrieb die Geschichte runter. Die erste Frage, die mir meine Lektorin stellte war: „Möchtest du wirklich die Protagonistin Bree nennen? Der Name wird schon sehr eng mit der Buchreihe und Fernsehserie Outlander verbunden, wo

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Die Inspiration für Ethan Franklin

Tim(othey) Ferris ist meine Inspiration für die Figur Ethan Franklin gewesen. Er steht für mich für eine ganze Generation von jungen Menschen, deren berufliche Karriere erst durch das Internet möglich geworden ist. Irgendwann stolperte ich über den Podcast von Tim Ferris, der ein ungewöhnlich langes Format von Interviews Online stellt. Meist dauern sie zwischen eine und eineinhalb Stunden. Die Personen sind bekannte Sportler, Politiker, Trainer, Autoren, Kreative, Künstler, Psychologen, Coachs und die Reihe ließ sich beliebig fortsetzen. Jede Altersklasse ist dabei vertreten. Seine Karriere begann mit dem Ratgeber, „The Four Hour Workweek“, einer der vielen Ratgeber, die mein Mann und

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Kerstin Rachfahl

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