21. Mai 2013

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Schreibtagebuch: Ende Gut–Alles Gut?

imageWer meinen Blog regelmäßig verfolgt weiß, dass es mir schwer fällt meine Geschichten zu planen. Während ich schreibe kommen mir immer die besten Ideen. Manchmal muss ich dann wieder zurück und korrigieren, was nicht mehr passt. Eigentlich blöd. Was aber für mich wichtig ist, ist das Ende. Habe ich das Ende im Kopf kann ich darauf zu schreiben. Alles was dann zwischendrin passiert, bekommt eine Richtung und taratata der Roman ist fertig.

Pfingsten Schreibezeit

Bei Hanna 2 liegt noch ein weiter Weg vor mir. Neugierig lese ich deshalb auch immer wieder die Rezensionen. Sie geben mir ein Gefühl für die Erwartungen der Leser.

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13. Mai 2013

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Können aus Büchern Freundschaften entstehen?

IndianSilverLetzte Woche war ich für 8 Tage  in Graz. Als ich das einer Leserin schrieb, sagte sie spontan – cool soweit davon entfernt bin ich gar nicht, Lust mich zu besuchen? Klar hatte ich Lust. Es wurde ein Auto gemietet und wir haben einen tollen Nachmittag miteinander verbraucht, der unendlich weiter gegangen wäre, hätte ich nicht wieder am nächsten Tag arbeiten müssen.

Ich habe Sandy über eine Rezension von Duke – Ein weiter Weg zurück kennengelernt. Sie schrieb:

JWPanicPower2Ein wirklich tolles Buch, realitätsnah und unheimlich einfühlsam geschrieben. Eine packende Story, von vorn bis hinten spannend, nicht nur für Pferdeliebhaber zu empfehlen.
Der Autorin gebe ich uneingeschränkt fünf Sterne für diese schöne Geschichte.
Was mich allerdings etwas stört, ist das Lektorat. Es gibt im Buch zwar keine großen, groben Fehler, doch einzelne Wortverdrehungen und auch Schreibfehler. Was mich noch ein bisschen irritiert hat,

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8. Mai 2013

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Ein besonderes Geschenk zum Muttertag

An diesem Tag möchte ich mit meinem neuen Roman: Hannas Wahrheit ein ganz besondere Aktion starten. Fünf Tage lang, steht Euch das Buch zum kostenlosen Download zur Verfügung. Egal ob ihr Mütter, Väter, Tanten, Onkel oder gar nichts von all dem seid. Ich möchte Euch an diesem Tag eine Freude machen, weil ich mich an diesem Tag freue, dass ich zwei so tolle Kinder in meinem Leben habe. Außerdem geht es in meinen Romanen immer um die Liebe und das ist fest verbunden mit dem Muttertag – wo sonst kämen die Kinder alle her?

Ich möchte mich außerdem an dieser Stelle bei Anke bedanken. Die mir eine wunderschöne E-Mail zu meinem ersten Roman geschrieben hat und die mir half die verbliebenen restlichen Fehler bei Hannas Wahrheit – ich wage es noch immer nicht zu behaupten es wäre Fehler frei – aus dem Text zu holen. Solltet ihr noch über welche stolpern, freue ich mich über einen Hinweis zur konkreten Stelle. Es klappt auch mit einem Satz, denn es gibt ja die Suchfunktion.

Viel Spaß beim Lesen meines neuen Romans, der durch ein paar Schilderungen von Gewaltszenen und dem Thema nicht für junge Mädchen oder Jugendlich geeignet ist. Bitte beim kostenlosen Download darauf achten.

UND BITTE NICHT vergessen – über eine Rezension oder ein Gefällt mir würde ich mich sehr freuen.

30. April 2013

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Schreibtagebuch: Hanna 2

Eis“Hanna setzte sich ganz an den Rand auf halber Höhe der Treppe, so hatte sie einen guten Überblick auf das bunte Treiben der Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern. Vorsichtig umrundete ihre Zunge das Eisbällchen, langsam ließ sie den Geschmack sich in ihrem Mund ausbreiten. Erst wenn das Eis geschmolzen war, knackte sie die Nüsse und die Schokoladensplitter. Dabei schloss sie die Augen, damit sie auch wirklich alles von dem Geschmack wahrnahm. Es lag nicht allein daran, dass sie noch nie so ein gutes Eis gegessen hatten, sondern eher an dem Luxus, den sie sich so selten gönnte. Das Eis war ihr Geburtstagsgeschenk an sich selbst.”

Zur Zeit bin ich in Graz (Österreich) und mache Aufnahmen für ein Trainingsvideo über Office 365 in Unternehmen. Das bedeutet von morgens bis abends in einem dunklen Kabuff sitzen. Dabei spreche ich die ganze Zeit zu mir selbst oder vielleicht, weil ich ja viel Fantasie habe, zu den imaginären Zuschauer dieses Videos, die damit viele neue Ideen bekommen möchten. Während der gestrige Tag super lief, fing der heute

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28. April 2013

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Schreibtagebuch: Halbzeit für Levarda

LevardaInzwischen schwirrt mir doch ein wenig der Kopf. Gerade erst habe ich Hannas Wahrheit veröffentlicht und arbeite an dem zweiten Teil. Parallel dazu konnte ich es einfach nicht mehr aushalten und ich habe meine Fantasy-Romance zum Lektorat gegeben. Streng genommen ist Levarda mein zweites Buch. Nachdem ich im Jahr 2010 meinen ersten Roman beendet hatte und ich noch überlegt, ob ich es wagen sollte diesen an einen Verlag zu schicken, schrieb ich zur Entspannung die Fantasy-Romance (mit Klicken auf das Bild kommt ihr zum Trailer). Inspiriert von Heinrich VIII von England der den Thron friedlich bestieg nach dem 100 jährigen Rosenkrieg, aber mir im Gedächtnis war, weil er zwei seiner Ehefrauen hat hinrichten lassen.

Heinrich der VIII

Mir kam der Gedanke, was wenn ein Herrscher keine andere Wahl hat, als seine Ehefrauen hinzurichten, weil sie ihm keinen Nachfolger gebären können?

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24. April 2013

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Medicares der Pharmakonzern in Hannas Wahrheit

imageUrsprünglich war ich bei meinem Roman Hannas Wahrheit mit einem Rüstungskonzern am liebäugeln. Ja, ich weiß eigentlich möchte ich keine Klischees in meinen Romanen. Doch in diesem Fall hätte es einfach gut gepasst und ich brauchte einen Konfliktträchtigen Background für meine Story. Allerdings fehlte mir jegliches Hintergrundwissen über das Geschäft eines Rüstungsunternehmens. Vertrieb, Marketing, Verdienst, Zusammenarbeit mit Behörden, gesperrte Länder, von all dem habe ich keine Ahnung. Der Geschäftsbetrieb eines Pharmakonzern war für mich greifbarer.

Konfliktpotentiale

 

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10. April 2013

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Schreibtagebuch: Die Kunst eine Liebesszene zu schreiben

imageIch finde gute Liebesszenen zu schreiben unglaublich schwer. Zu einem guten Liebesroman gehört mindestens eine gute Liebesszene. Aber nicht nur diese eine Szene ist wichtig, sondern wie die Protagonisten dorthin kommen, weshalb sie miteinander im Bett landen. Was ihnen dabei durch den Kopf geht und was danach passiert. Das alles gehört zu einem guten Liebesroman dazu. In der Szene selbst ist es mein Anspruch, schon dem Leser ein Bild vor das innere Auge zu zaubern, aber dann auch Platz zu lassen für die eigene Fantasie. Was mir nicht gefällt ist, wenn es anfängt unrealistisch zu werden. Natürlich sollte eine Liebesszene mehr bieten, als das Gewöhnliche, wobei auch das seinen Reiz haben kann.

The First Time

 

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8. April 2013

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England ein Land voller Geschichten

Die Küste von SüdenglandIn London war ich bereits vier oder fünf Mal. In Wales habe ich mal drei Wochen als Austauschschülerin in einem Internat gelebt. Südengland war komplettes Neuland für mich. Inzwischen verstehe ich, warum so viele Schriftsteller von England als Background für ihre Geschichten so begeistert sind. Es liegt einfach daran, dass es solange eine Weltmacht darstellte, die andere Länder überfiel, für seine Zwecke nutzte und noch heute prägt. Sei es in Kanada, wo die Queen weiterhin das Staatsoberhaupt darstellt oder in Indien, wo weiterhin links gefahren wird. Bereits die Römer haben ihre Spuren auf der Insel hinterlassen, was mir zwar aus den Asterix Heften bekannt war, aber das Ausmaß fehlt in meinem Bewusstsein. Die ganze Insel steckt voller historischer Gebäude, Schlösser, Burgen, Anlagen und Kirchen.

Land voller Geschichten:

 

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5. April 2013

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Buchgefluester Podcast Folge 4: Hannas Wahrheit

buchgefluesterWisst ihr warum es für den Ehemann diffizil sein kann, den Roman seiner Ehefrau zu lesen? Zum einen natürlich wegen der Kritik. Wie sage ich es ihr ohne dass sie gleich in die Luft springt, sich selbst in Frage stellt oder alles hinwirft? Zum anderen wegen der Liebesszenen. Was daran schwierig ist? Das erklärt Euch dann Carsten in dem Podcast genauer.

Hannas Wahrheit

Natürlich erzählen wir Euch mehr von meinem neuen Roman Hannas Wahrheit. Wir sprechen einzelne Szenen aus den ersten Kapiteln an und wir verraten Euch, was ein Mann über das Versteck denkt, dass Hanna für ihren Speicherchip gesucht hat. Ich finde es immer spannend, welche andere Perspektive Männer doch auf eine Geschichte haben. Deshalb gibt es bei mir einen männlichen Testleser und Diskussionspartner, genauso wie einen weiblichen bei den Rohentwürfen.

 

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