Sondereinheit Themis: Peter - Kerstin Rachfahl Romantik und mehr ...

Sondereinheit Themis: Peter

Kriminalhauptkommissar Peter Abel, ist die männliche Hauptfigur in meiner Reihe Sondereinheit Themis. Seinen Kollegen nennen ihn kurz Pit, weil er sich manchmal wie ein Pitbullterrier im Team aufführt. Ich hatte unheimlich viel Spaß daran, ihn in eine Familie zu packen, die meiner eigenen gar nicht so unähnlich ist. Wir sind vier Schwestern und mein Papa hat sich immer ein Sohn gewünscht. Nun, die Familie Abel besteht aus vier Mädels und einem Sohn, der als viertes Kind in die Familie geboren wird.

Seine Eltern sind beide Ärzte und eine seiner Zwillingsschwestern ist ebenfalls in die Fußstapfen der Eltern getreten. Aufgewachsen mit vier Schwestern, hat Peter überhaupt keine Probleme im Umgang mit Frauen. Er versteht ihrer Probleme und kann sie auch super gut beim Training motivieren. Allerdings neigt er dazu es auch zu übertreiben, weshalb seine Partnerin Carolina, direkt die Gelegenheit nutzt zu Mark zu wechseln, als dessen Partner aufgrund einer Verletzung aus dem Themis Team ausscheidet.

​Was prägt Peter?

Peter ist ein absoluter Sportfanatiker, wie auch sein Vater. Er hätte es locker in den Hochleistungssport schaffen können, doch das hat ihn nie gereizt. Weil er aus einer Arztfamilie stammt, geht er den Sport sehr wissenschaftlich an und dazu gehört eben auch die passende Ernährung. Er stellt Trainings- und Ernährungspläne auf und mit letzterem hat er Carolina vertrieben. Ihr Metabolismus funktioniert halt anders und sie liebt Zucker und Weißmehl in rauen Mengen. Ein andere Eigenschaft, nämlicher der Hang zum Perfektionismus, macht ihn für seine Partner verdammt anstrengend.

Weil er mit Schwestern groß geworden ist, kommt er mit einer Partnerin prima klar. Bei männlichen Partner neigt er zur Konkurrenz. Eines hat sich Peter allerdings geschworen, er möchte nie wieder mit einer Frau zusammenleben. Erstens steht für ihn der Job ganz oben, so dass er keine Lust hat, ständig zu erklären, warum er spontan Verabredungen absagen muss. Zweitens hat er keine Lust mehr auf Frauenkram in seinem Badezimmer oder auf hormongesteuerte, emotionale Achterbahnfahrten.​ Dumm nur, dass dann mit seiner neuen Partnerin Natasha alles anders läuft, als geplant.

​Warum ich Peter so mag

Obwohl Peter manchmal ein echter Mistkerl sein kann, mag ich ihn, weil er ganz viel Tiefe besitzt. Er liebt seine Schwestern und kümmert sich um sie. Sie sind ein wichtiger Bestandteil in seinem Leben. Auch ist er ein absoluter Familienmensch. Er versteht Frauen, einfach aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen. Vor allem im Umgang mit seinem Hund Smart, kann jeder sofort erkennen, dass hinter der rauen Schale auch ein weicher Kern steckt.

​Es war für mich eine spannende Erfahrung, wenn ich ihm in einer Szene die Führung überließ, weil er mich oftmals selbst überraschte, wohin er mich führte. Ganz besonders im letzten Band der Sondereinheit Themis: Menschenhandel, der hoffentliche Ende Oktober 2018 erscheint.

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