Angeregt von meiner heutigen Diskussion in Twitter mit meinen Autoren-Kolleginnen Emily Bold, Brigitte Kluger und Brigitte Tholen, musste ich heute mal wieder an mein aller erstes Schreib-Ratgeber Buch denken. Geschrieben 1934 ist es in vielen Punkten heute so aktuell wie damals: Dorothea Brande – Schriftsteller werden. Immer mal wieder krame ich es hervor, doch was viel wichtiger ist, es war mein Buch für die Erkenntnis: Ich bin Schriftstellerin. Ich habe es komplett durchgearbeitet und wenn ich mal ganz unten bin und mir mein Freund Mario keine Email Aufmunterung schicken kann, dann ziehe ich diese Buch hervor. So wie beim ersten Mal, leuchten meine Augen und ich weiß, auch wenn ich meine Brötchen mit anderen Dingen verdiene, ich bin Schriftstellerin.
In den ersten sechzig Seiten ging es um den Schreibprozess. Warum etwas funktioniert, wie ich in den Schreibfluss komme und wie ich lerne zu schreiben, wann immer es geht, wann immer ich mir Zeit abzwacken kann. Als ich heute auf Twitter so flapsig schrieb:







24. Januar 2012
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