Buchgefluester Podcast Folge 3: Amerikanische Indie-Autoren ein Beispiel fuer die Deutschen? [ 39:16 ] Jetzt abspielen | Download (1)
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Das war eine spannende Diskussion, die wir diesmal in unserem Podcast geführt haben. Zum Einen ging es darum, wie der Markt für Indie-Autoren in der USA aussieht und was wir von ihnen lernen können. Dann haben wir uns genauer den deutschen Markt angesehen. Wir sprachen darüber, welche Einstellung deutsche Autoren zu dem Thema haben, mit ihren Werken Geld zu verdienen. Als nächstes ging es um die Vermarktung von Büchern, was in der USA funktionierte und was nicht. Lässt sich das alles Eins zu Eins auf den deutschen Markt übertragen? Hört einfach mal rein, welche Gedanken wir über das Thema haben. In meinen Ausführungen beziehe ich mich vor allem auf das Buch von John Locke: “How I Sold 1 Million eBooks in 5 Months”. Auf den Blogs von amerikanischen Autoren, könnt ihr viel über deren Erfahrungen auf dem Buchmarkt lesen. Übrigens sehe ich gerade, dass sich das Cover von dem Buch verändert hat und John Locke es als Werbefläche für seine Romane und Western ansieht.
Von den Besten zu lernen ist immer eine gute Idee. Am meisten hat mir das Buch geholfen, zu akzeptieren, dass ich mit meinen Geschichten keine Bittstellerin bin, die um die Anerkennung von einem Verlag betteln muss. Ausschlaggeben sind meine Leser und Leserinnen, denen meine Bücher gefallen müssen, denn Sie sind es, die sie kaufen. Wer gerne liest, bezahlt auch gerne für dieses Vergnügen. Ich erbringe mit meinem Schreiben eine Leistung, die meine Leser honorieren. Das ist es, was wir uns bewusst machen müssen als Autoren.







12. Februar 2012
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