Gestern hatte ich mal wieder Zeit, ein bisschen im Internet zu recherchieren. Leider habe ich es dieses Jahr nicht zu der Frankfurter Buchmesse geschafft. Daher wollte ich mal sehen, was meine Autoren Kollegen und Kolleginnen dort so alles angestellt haben. Emily Bold scheint dieses Jahr eine “wilde” Nummer hingelegt zu haben. Lest es selbst nach in Facebook oder auf ihrem Blog: Buchmesse Frankfurt 2012. Ich freue mich, denn Sie ist für mich eine derjenigen Kolleginnen, die das Thema: selbstpublizierende Autoren können Erfolg haben, mit nach vorne treibt. Neben natürlich vielen anderen. Und das lässt hoffen.
Hier ein Interview mit Emily Bold von BR 2 Live:
Ich finde es Klasse, dass Emily ganz klar zu ihrer Linie steht. Sie schreibt Unterhaltungsliteratur und nicht für Literaturkritiker. Sie hat eine Fangemeinde, die gerne auf ihre Bücher zurückgreifen. Jeder Autor sollte wissen für wen er schreibt. Entscheidend sind am Ende die Leser/innen, denn von ihnen bekommen wir unser Geld. Sie sind unsere Kunden/innen. Doch nun zu dem Punkt, warum ich diesen Blogpost geschrieben habe.
Illegale Downloads von meinem E-Book.
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Das Thema Rezension beschäftigt mich ungemein. Ich glaube, dass Rezensionen eine der wichtigsten Werbungen für selbstpublizierende Autoren sind. Genauso wie die Empfehlungen von Lesern an Freunde und Bekannte. Aber wie zum Kuckuck komme ich an eine Rezension? Das damit viel Schindluder getrieben wird, weiß jeder, der gerne und viel liest. Egal ob es Bekannte oder unbekannte Autoren sind. Ich bin schon oft auf gute Rezensionen reingefallen.
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Derezeit ist Schreiben ein Hobby von mir. Ich veröffentliche meine Geschichten als E-Book, weil es einfach Spaß macht sie mit anderen zu teilen. Das Veröffentlichen finanziere ich mit meinem normalen Job. Es wäre ein Traum, wenn ich mal nur noch vom Schreiben leben könnte. Vielleicht gibt es den ein oder anderen Blogbesucher hier, der heimlich an dieser zweiten Karriere arbeitet. Mit der Möglichkeit, selbst die Veröffentlichung in die Hand zu nehmen, ist eine große Einstiegsbarriere, nämlich die Verlage, gefallen. Was bleibt ist ein gutes Produkt zu haben, dass eine große Lesergemeinde begeistert (ein nicht zu unterschätzender Faktor), dafür müsst ihr Geld investieren. Doch wie Groß muss diese Lesergemeinde sein? Die Frage habe ich mir gestellt und sie natürlich gleich in Zahlen umgesetzt. Nachfolgend findet ihr eine Excel-Tabelle (xlsx), die ihr mit euren eigenen Zahlen füllen könnt.
Kalkulieren von eurem E-Book Verdienst
Hier ein paar Anmerkungen zu dem, was ich gerechnet habe.
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Immer wieder gibt es Menschen, die mich Fragen, wie Sie meinen Roman lesen können. Ich habe ihnen erklärt, dass es ein E-Book ist und deshalb nur auf einem PC, SmartPhone, iPad, Kindle oder anderen e-Reader gelesen werden kann. Was für mich schon selbstverständlich ist, stellt für viele Leser eine Herausforderung da. Und es ist gar nicht, dass sie nicht bereit wären, es auszuprobieren. Vielmehr haben sie keine Ahnung, wie sie das bewerkstelligen sollen oder der Gedanke, das kann ich eh nicht. Manchmal kommen noch Berührungsängste hinzu.
Obwohl ich Technikaffine bin, kann ich die Gründe sehr gut nachvollziehen. Manchmal ist es auch mir unheimlich, mich in der Welt der Technik oder dem Internet zu bewegen. Ich kann versuchen mich vor der Entwicklung zu verschließen, aber damit halte ich sie nicht auf. Das ist genauso, wie kein Fernseher zu haben oder kein Auto zu fahren. Irgendwann verliere ich den Anschluss an das, was die Gesellschaft bereits lebt. Auch diese Entscheidung kann ich treffen und es ist völlig in Ordnung.
Ich möchte den Menschen helfen, die ganz gerne dabei bleiben möchten. Die Neugierig sind und sich doch nicht trauen es zu probieren. Ich habe das Video in zwei aufgeteilt, damit ich es über meinem YouTube Kanal zur Verfügung stellen kann. Wenn ihr Fragen zu dem Thema habt, schreibt mir einfach eine E-Mail oder einen Kommentar.
E-Books lesen auf Amazon – Kindle ohne Kindle Teil1
E-Books lesen auf Amazon – Kindle ohne Kindle Teil2
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Manche meiner Freunde wagen nicht den Schritt auf das E-Book zurückzugreifen. Oder Sie haben schlicht und ergreifend keine Zeit zum Lesen. So wie es meine Zeit erlaubt, stelle ich daher mein E-Book Roman Kapitelweise als Podcast auf iTunes und meinem Blog zur Verfügung. Ich bin keine professionelle Sprecherin und am Anfang war es ungewohnt etwas zu lesen, anstatt einfach mit meinem Mann zu “Quatschen”, aber zum Ende hin ist es besser geworden 
Ich mache mir die Überarbeitung einfach und korrigieren nicht immer die Versprecher, dafür ist es kostenlos. Wer nicht die Geduld aufbringt und unbedingt wissen will, wie es weitergeht – rechts oben findet ihr den Link zu meinem E-Book auf Amazon. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören.
P.S. Wenn ich meine Romane schreibe, bekommen die Kapitel immer Namen. Das erste Kapitel hatte den Namen: Begegnung. Auf dem Bild seht ihr unseren “Junior” Commanche Billy Star.
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Andy Artmann von tango publishing hat drei Autoren, ein Verleger von E-Books und eine Onlinegame-Hersteller zu einer Diskussionsrunde über ihre Erfahrungen mit E-Books und der Zukunft dieses Mediums eingeladen. Spannend ist, dass jeder von den Teilnehmern einen völlig andere Herangehensweise an E-Books gewählt hat und auch unterschiedliche Wege geht. Jeder von Ihnen setzte andere Schwerpunkte bei der Vermarktung, was in dem zweiten Drittel der Runde, erzählt wird. Auch der Blick auf die Zukunft war von den Teilnehmern unterschiedlich und so entstand eine lebhafte Diskussion, die sich ein wenig länger hinzog. Ich persönlich fand es sehr kurzweilig, der Diskussion beizuwohnen und konnte für mich selbst viele Erkenntnisse gewinnen. Meinen fleißigen Bloglesern möchte ich das Erlebnis nicht vorenthalten und wünsche euch viel Spaß beim Schauen.
Teilnehmer der Diskussionsrunde waren:
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Die Idee mit einem Podcast trage ich schon lange mit mir rum. Ich rede einfach wahnsinnig gerne über Bücher und lerne interessante Menschen kennen. In meinem ersten Podcast war es mir wichtig zu erklären, worum es dabei geht. Es gibt der Schwerpunkte in meinem Podcast: Die Erfahrung als Indieautorin, andere Indieautoren und zuletzt die Diskussion zu Büchern, egal in welcher Form sie erscheinen oder wer sie schreibt. Wenn ich von meinen Erfahrungen spreche, können das technische Herausforderungen sein, das Social Media Marketing betreffen, das Schreiben oder der Schreibprozess oder meine Sicht auf den Buchmarkt. Ich stelle euch Bücher vor, die mich besonders bewegen und ich diskutiere mit anderen Personen über die Inhalte. Als letztes und das ist mir sehr wichtig, möchte ich euch andere Indieautoren mit ihren Büchern vorstellen.
Also hört doch einfach mal rein, worüber Carsten und ich im Buchgeflüster so reden.
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Nach einem super kreativem Wochenende, bin ich über ein Produkt von Apple gestolpert, dessen Potential ich völlig unterschätzt habe. Doch zurück zu dem Thema von dem Wochenende. Zwar sehe ich mich als Schriftstellerin und schreibe sehr gerne, aber über mich zu schreiben, empfinde ich als komisch. Also kam mein Mann Carsten auf die Idee, doch einfach über mich ein Video zu drehen. Gesagt, getan. Fünfzwanzig Minuten von Material kamen zu Stande, wo ich mich als Personen meinen Lesern vorstelle und sie etwas aus meinem Leben erfahren können. Als Tool für das Zusammenschneiden und die Erstellung des Videos schlug mir Carsten dann iMovie vor, was wir für unsere Apples haben. Übrigens erstaunlich, wie kulant Apple mit seinen Lizenzen ist. Bis zu fünf Geräte können mit der im iStore runtergeladenen Version kombiniert werden und mit knapp 20,- Euro, zähle ich iMovie zu einem günstigen Produkt.
Ich gehöre zu den Menschen die Software-Handbücher hassen. Ja, so emotional, kann ich das ruhig sagen. Und von meinem Mann nehme ich
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Über den Begriff Lektor bin ich erst vor acht Jahren gestolpert, als ich mich mit dem Schreiben anfing. Als Leser ist mir weder der Lektor, noch der Übersetzter eines Buches jemals aufgefallen. Selbst der Autor einer Geschichte bleibt mir nicht immer im Gedächtnis. (Neulich musste ich sogar überlegen, wie die Autorin von “Harry Potter” heißt.) Autoren, die bei einem Verlag ihr Buch veröffentlichen, bekommen einen Lektor oder eine Lektorin, die das Buch in Form bringen. In diesem Fall kann man sich die Zusammenarbeit nicht auswählen. Das tolle als Indie (Independent) Autorin ist, dass ich mich selbst auf die Suche nach einem Lektor machen konnte und meine Wahl fiel auf Werner Irro.
Als Leser ist einem gar nicht bewusst, welche wichtige Aufgabe ein Lektor hat. Er schaut sich den Plot an, die Charaktere, deckt Unstimmigkeiten im Handlungsablauf auf, betrachtet die Psychologie der Protagonisten, prüft die Dramaturgie, genauso wie die Konflikte und hinterfragt grundsätzlich alles. Aber das ist nur ein Teil seiner Aufgabe.
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Der Markt ist heiß umkämpft und vieles ist im Fluss. Obwohl ich seit 1991(wow 20 Jahre) in der Informationstechnologie (IT) zu Hause bin, erstaunt es mich immer wieder, wie schnelllebig diese Branche ist. Im Moment geht es darum Technologievorsprünge zu sichern und sich neue Märkte zu erschließen. Einer davon ist der E-Book Markt. Amazon und Apple (Double A). Der eine möchte, dass auf seinem Gerät die Buch-Applikationen auf die Bücher in iTunes zugreifen. Der andere
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26. Oktober 2012
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