Schlagwort-Archiv: Duke

100 Rezensionen für Duke–Ein weiter Weg zurück

imageWow, weil ich die letzten zwei Tage krank war, habe ich es voll verpasst, die 100ste Rezension von meinem ersten Roman: “Duke – Ein weiter Weg zurück” – am 04.12.2013. Zwei Rezensionen aus den 100 Stück stammen von einer Freundin und von meiner Cousine. Keine von Beiden hatte ich darum gebeten, denn so gerne ich schnell Rezensionen für mein Buch hätte, weiß ich bei Freunden und Verwandten nie, ob sie es ehrlich meinen oder es machen, weil sie mich gerne haben. Eine ehrliche Bewertung der Leser für ein Buch, ist aber die einzige Möglichkeit für mich einzuschätzen, ob ich meine Zielgruppe erreiche oder nicht.

Von Vorurteilen und Selbstzweifeln

 

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Update für Duke kommt in Kürze

imageEigentlich sollte das Update für die kostenlose Aktion in diesem Monat fertig sein. Derzeit habe ich zu viele Bälle in der Luft, und so vergaß ich den für Duke aufzufangen. Das Update wird viele vorhanden Rechtschreibfehler, aber auch ein Mix der Namen von einem Nebendarsteller korrigieren. Ich hoffe, dass ich diesmal dann die Funktion finde, damit alle die das Buch bisher gekauft haben, das Update kostenlos erhalten. Das ist ja das Schöne bei E-Books.

Der Nebendarsteller ist der Engländer David Livingston, der sich bei dem CHIO in Aachen ebenfalls im Stechen befand. In dem Absatz wird er einmal als Charles Livingston bezeichnet, da er so ursprünglich hieß. Später änderte ich es in David und vergaß es überall auszutauschen. NEIN – mein Lektorat ist nicht Schuld, denn es

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Auf den Spuren der Fehler von Duke

2010-Auge-DurchblickNachdem einige Rezensenten mich erneut darauf aufmerksam gemacht haben, dass sich in meinem Pferderoman Fehler befinden, bin ich den Text erneut durchgegangen. Einige Leser stellten die Frage, wie kann es sein, dass der Text Fehler enthält, wo er doch ein Lektorat erhalten hat. Genauso gab es Autoren, die der Meinung waren, dass ich zu viel für mein Lektorat bezahle und wenn dann noch immer Fehler drin sind, ja wohl etwas nicht stimmt. Letzte Woche bin ich über einen Artikel von einem Lektor oder Lektorin gestolpert – leider konnte ich das an dem Post nicht erkennen – der schrieb, dass er für selbstpublizierende Autoren kein Lektorat mehr macht. (Link zu dem Artikel am Ende)

Lektorat – Korrektorat – Fachlektorat

 

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2012 Anzahl der verkauften E-Books von Duke

imageEigentlich hatte ich ja gehofft, dass ich im Dezember 2012 zum Weihnachten mein zweites Buch bei Amazon veröffentlicht hätte. Aber wer meinen Blog verfolgt weiß, dass das Lektorat länger dauerte als gedacht. Inzwischen liege ich mit Hannas Wahrheit im Endspurt und hoffe, dass ich es Ostern 2013 veröffentlichen kann.

In meinem Blogpost von 2011 Verkaufte E-Books von Duke erzählte ich von meinen ersten Erfahrungen bei dem Verkäufen meines E-Books auf Amazon. Meine Hoffnung für 2012 waren 5.000 Downloads meine realistische Einschätzung 1.000 Downloads. In dem Bild könnt ihr sehen, dass ich insgesamt 2011 1.188 bezahlte Downloads hatte und 4.758 kostenlose aus meinen Werbeaktionen. Damit habe ich zwar meine realistische Einschätzung erreicht, doch meine Hoffnung nicht. Immer wieder recherchiere ich nach Zahlen von anderen selbstpublizierenden Autoren. Was ist realistisch? Was kann ich verdienen? Wie sieht der Markt aus? Nicht viele Autoren

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Bleibe ganz Nahe bei mir mein Pferd

kommzumirPferdSeit sechzehn Jahren besitze ich Pferde und durch die Pferdefachliteratur wühle ich mich seit 30 Jahren, aber ich lerne nie aus. Ganz im Gegenteil, das zweitägige Wochenendseminar der Andrea Kutsch Akademie in Neu Anspach hat mir auf sehr nachfüllbare Weise verdeutlicht, wie sehr ich Pferde in der Kommunikation noch immer aus der menschlichen Brille betrachte. Lange habe ich überlegt, ob ich das Video von meiner ersten interspezifischen Kommunikation veröffentlichen soll, weil ich so viele Fehler dabei mache. Aber bekanntlich lernen wir aus Fehlern und so möchte ich auch anderen Menschen die Gelegenheit dafür geben.

Was ihr seht

 

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Podcast: Duke ein weiter Weg zurueck Kapitel 4

buchgefluester-dukeSo ist das mit den Nebenberuflichen Autoren, manchmal müssen sie Prioritäten setzen und die liegen im Moment bei mir auf meinem dritten Roman. Da bleiben meine Podcast schon mal auf der Strecke. Doch nun für alle, die lieber Hören, anstatt zu lesen, das vierte Kapitel von meinem Roman: Duke ein weiter Weg zurück.

Der Arbeitstitel für dieses Kapitel war “Wiedersehen mit Henning”. Henning war ja bereits im ersten Kapitel einmal kurz aufgetaucht. Teile aus diesem Kapitel haben der Bearbeitung komplett standgehalten und sind wirklich in ihrer Ursprünglichkeit erhalten geblieben. Ich mag dieses Kapitel, weil es mich an all die Arbeit erinnert, die wir mit unserem Pferden haben. Habt ihr schon mal den Holzhammer geschwungen und ein Holzpfahl Stück für Stück in den Boden gehauen? Wer Pferde in Eigenregie hält, braucht kein Fitnessstudio. Ich habe lange getüftelt und getestet, wie schnell die Beiden für den Zaun brauchen. Schließlich konnte ich ja nicht von den Zeiten ausgehen, die mein Mann und ich als Büromenschen dafür brauchten. Letztlich bin ich dann etwas schwammig geblieben, in dem ich euch Lesern verheimliche, um wie viele Pfosten es geht. Nach dem vorletzten Wochenende bin ich auch ganz froh darum. Ein Freund von uns reparierte ein Teil des Zaunes, der die Wiesen bei uns eingrenzt. Er ist körperliche Arbeit gewohnt und war verflixt schnell mit den Pfosten fertig. Tja, vom Tippen auf der Tastatur bekomme ich halt keine Muskeln.

Aber jetzt viele Spaß mit dem vierten Kapitel: Duke – ein weiter Weg zurück. (Dahinter verbirgt sich der Link zu Amazon, wenn ihr das E-Book weiterlesen möchtet ohne auf meine weiteren Podcasts zu warten)

Roman: Duke….Auszug Kapitel 6

Und schon hörte ich den Schlüssel im Schloss. Henning kam mit einer Tüte Brötchen in der Hand rein, in Laufhose, Trainingsshirt, mit rotem Kopf und verschwitzt.
„Ah, gut, du bist wach, ich dachte schon, du wolltest den ganzen Morgen verschlafen.“
Sein Blick wanderte über mich, und ein schelmisches Grinsen schlich sich auf sein Gesicht. In diesem Augenblick wurde mir erst bewusst, dass ich mich nicht angezogen hatte, sondern nach wie vor nur sein Pyjamaoberteil trug. Meine Beine waren nackt. Während mir die Röte in die Wangen schoss, startete ich den ersten Angriff, bevor er irgendeine anzügliche Bemerkung machen konnte. Ich hob drohend den Zeigefinger.
„Henning Sander, egal, was es ist, das dir auf der Zunge liegt, schluck es hinunter, ich warne dich.“
Er hob überrascht die Augenbraun und setzte seinen treuen Hundeblick auf.
„Bei mir funktioniert das nicht. Das solltest du langsam wissen. Geh unter die Dusche, du stinkst bis hier.“
„Das ist männlich.“
„Nein, das ist ekelig“, korrigierte ich ihn.
„Okay, ich geh ja schon.“ Er warf mir die Brötchentüte zu, dann ließ er seinen Blick erneut über meine Körper wandern. Seine Augen verharrten an dem Übergang von Bein und Pyjamastoff. „Allerdings empfehle ich dir, dass du dir besser was anderes anziehst, bevor wir zusammen frühstücken.“ Erst jetzt hob er den Blick und sah mir in die Augen. „Schließlich bin ich nur ein Mann.“
„Mach, dass du unter die Dusche kommst, und stell sie am Ende auf kalt“, riet ich ihm, in meinem Kopf schoben sich die Kondome in seiner Nachttischschublade nach vorn. Von wegen keine Frauen, die hier übernachteten. Er verschwand mit einem „Sag später nicht, ich hätte dich nicht gewarnt“.
Ich wartete, bis ich das Wasser rauschen hörte. Dann ging ich in das Gästezimmer und zog mich an.

…..Fortsetzung

Ein wenig Hintergrund Informationen zu dieser Szene:

Vera ist zusammen mit den Brüdern Henning und Thomas Sander aufgewachsen. Vor ihrem Unfall hatte Sie eine Liaison mit Thomas, was niemand außer den Beiden weiß. Ihr ist damals klar geworden, wie weit die Welten von ihr und einem Sander auseinanderliegen. In der schweren Zeit der Reha, ist es Henning, der sie immer wieder voran treibt und aus ihrer Depression herausholt. In diesem Kapitel übernachtet Vera bei Henning in seiner Stadtwohnung, nachdem es zu spät ist, sie zurück zum Hof zu bringen. Aus vielen Gründen ist Henning für Vera kein Mann, mit dem sie sich einlassen möchte. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft aus den Kindertagen, weil sie gemeinsam viel Blödsinn gemacht haben. Dieses Wechselspiel zwischen Freundschaft und körperlicher Anziehung zwischen Vera und Henning, findet in vielen Szenen des Romans statt. Was alles zwischen ihnen steht und ob es zu mehr kommt, findet ihr heraus, wenn ihr meinen Roman E-Book runterladet oder kostenlos meinen Podcast zu dem Roman hört.

Podcast: Duke ein weiter Weg zurueck Kapitel 3

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Das dritte Kapitel hatte den Arbeitstitel: “Heimkehr”. Ursprünglich war es das erste Kapitel im Roman. Erst viel später habe ich mich entschieden die zwei voran gegangenen Kapitel (Heimkehr, Turnier) an den Anfang zu setzen. Der Roman wäre dann mit einem kurzen Prolog gestartet, der das Erwachen von Vera im Krankenhaus beinhaltet hätte. Bei dem Probelesen, kam es aber immer wieder zu Verständnisproblemen, so dass ich mich entschloss diese zwei Kapitel in den Roman einzufügen.

Beim Lesen ist mir wieder einige Punkte bewusst geworden. Zum einen mein Problem mitdem ursprünglichen Namen des Unternehmens der Sander Familie. Es gibt das Unternehmen wirklich und sie sind auch im Bereich Elektrotechnik tätig. Ich musste lange nach einer Alternative Suchen, denn wer weiß, wie das echte Unternehmen auf die Geschichte reagiert hätte. Zum zweiten unterlag dieses Kapitel bei dem Lektorat einer großen Änderung, ganze Blöcke sind neu hinzu gekommen, damit der Leser sich besser in die Geschichte einfindet.

Wer weiterlesen und nicht auf die nächsten Podcasts warten möchte, der kommt hier zu meinem E-Book Roman:  Duke – Ein weiter Weg zurück.  Zum 01.01.2012 hat sich der Preis auf 2,68 Euro reduziert, da sich die Mehrwertsteuer von Luxemburg geändert hat.

2011 Verkaufte E-Books von: Duke ein weiter Weg zurück

Duke-ein-weiter-Weg-zurueck-coverMein Zielsetzung für das Jahr 2011 waren 100 Downloads von meinem E-Book Roman. Ursprünglich wollte ich mein E-Book im April veröffentlichen, mit dem deutschen Start des Kindle. Den habe ich verpasst, weil es einfach beim Lektorat noch viele Punkte gab, die ich überarbeiten musste. Ich bin keine Fulltime Schriftstellerin, sondern ich schreibe, um mich zu entspannen. Die einen schauen Fernsehen, ich schreibe. Aber es macht kein Spaß Romane zu schreiben, die niemand liest. Wer mein Blog schon länger liest weiß, dass ich es erst mit einem Verlag probieren wollte. Als Geschäftsführerin eines IT-Unternehmens, Mutter zweier Kinder, mit zwei Pferden, einem Hund und einer Katze, ist meine Zeit einfach begrenzt. Zum Glück bin ich nicht alleinerziehend, sondern hinter mir steht ein Ehemann, der mich in all meinen Vorhaben unterstützt. Ihm war von Anfang an klar, dass ich auf keinen Fall, auch noch für den Verkauf meiner Bücher, quer durch Deutschland tingeln wollte. Er schlug mir vor es selber zu probieren und mich ganz auf E-Books zu spezialisieren. Das habe ich dann auch gemacht. Genügend technisches Know-How besitze ich und was mir fehlt, kann ich von meinen Jungs abzapfen. Zu meiner persönlichen Social Media Strategie oder sollte ich es eher Inbound Marketing nennen, schreibe ich noch einen eigenen Blogpost.

Obwohl das Schreiben ein Hobby ist und ich nicht davon lebe, möchte ich mit dem Verkauf meines E-Books natürlich Geld verdienen. Mein ursprüngliches Ziel war es, dass erste

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Roman: Duke…..Auszug Kapitel 4

…Je weiter wir fuhren, desto mehr drängte sich mir der Zustand der Wiesen auf. Gab es denn niemanden außer Papa, der sich darum kümmerte?
„Das sieht hier ganz schön wild aus“, wandte ich mich an Henning.
„Du meinst die Wiesen?“
„Ja. Wen um alles in der Welt hat Papa denn für mich eingestellt?“
Henning sah kurz zu mir rüber.
„Niemand.“
„Das verstehe ich nicht.“
„Was verstehst du daran nicht, Vera?“
„Na, irgendjemand muss ihm doch bei den landwirtschaftlichen Arbeiten, bei den Pferden und dem ganzen Bürokram helfen. Das alles kann Papa nicht alleine gemacht haben.“
Wir waren an der Wiese angekommen, Henning bremste den Wagen ab. Er drehte sich zu mir um.
„Für die Pferde hat Thomas einen Trainer eingestellt, wie ich vorhin bereits erwähnte. Ich glaube, es ist der sechste oder siebte, denn keiner hält es besonders lange mit Stefan aus. Bei den Wiesen hilft ihm manchmal Paul, wenn er nicht gerade auf seinen eigenen genug zu tun hat, oder ich, wenn ich hier bin und Zeit erübrigen kann. Momentan gibt es eine Auszubildende, die den Stall macht und bei den Pferden hilft, das war’s.“
„Was willst du mir damit sagen?“
„Gar nichts, Vera. Ich habe dir lediglich deine Frage beantwortet.“ Seine Stimme klang ärgerlich und ein wenig frustriert. Ich verkniff mir weitere Fragen. Sein kleiner Vortrag verletzte mich, aber ich wusste nicht, weshalb. Klar, er hatte nur meine Frage beantwortet. Doch hintergründig machte er mir einen Vorwurf, das spürte ich. Oder lag es an meinem schlechten Gewissen, das sich meldete? Hatte Papa niemand eingestellt, weil er auf meine Rückkehr hoffte? Ich schob meine Unterlippe vor. Ich war gegangen, ja. Ich hatte nie darüber nachgedacht, ob das Konsequenzen für meine Eltern und speziell für Papa mit sich brachte. Doch war es nicht ganz normal, dass die Kinder irgendwann ihr Elternhaus verließen, und gab es nicht genügend Leute, die sich über so einen Job freuten?
„Bist du sauer?“
Ich schüttelte den Kopf, antwortete aber lieber nicht.
„Ist es gefährlich, dir einen Holzhammer in die Hand zu geben?“
Ich zog eine Grimasse. „Vielleicht. Einige Gäste in dem Hotel, wo ich zuletzt gearbeitet habe, beschwerten sich über den Service. Stell dir vor, am nächsten Tag waren sie verschwunden.“
„Hui, wie gruselig.“ Wir lachten beide und stiegen aus dem Auto. Ich sah mich um. Es gab einiges, was erneuert werden musste. Henning warf mir ein paar Handschuhe zu. …