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	<title>Ebooks von Kerstin Rachfahl</title>
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	<description>Entführt in meine Welt der Phantasie</description>
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	<itunes:subtitle>Buchgefluester Podcast mit Kerstin und Carsten Rachfahl zur Entstehung von Geschichten, Interviews mit Autoren und Erfahrungen fuer die Veroeffentlichung von E-Books</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Entführt in meine Welt der Phantasie</itunes:summary>
	<itunes:keywords>E-Books, Autoren, Buecher, Romane, Pferde, Liebesromane, Indie-Autoren, Veroeffentlichen, Geschichten, Buchgefluester, Interviews, Erfahrung</itunes:keywords>
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		<title>Auf den Spuren der Fehler von Duke</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Duke]]></category>
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		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpublizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem einige Rezensenten mich erneut darauf aufmerksam gemacht haben, dass sich in meinem Pferderoman Fehler befinden, bin ich den Text erneut durchgegangen. Einige Leser stellten die Frage, wie kann es sein, dass der Text Fehler enthält, wo er doch ein Lektorat erhalten hat. Genauso gab es Autoren, die der Meinung waren, dass ich zu viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/06/2010-Auge-Durchblick.jpg"><img title="2010-Auge-Durchblick" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="2010-Auge-Durchblick" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/06/2010-Auge-Durchblick_thumb.jpg" width="197" height="136" /></a>Nachdem einige Rezensenten mich erneut darauf aufmerksam gemacht haben, dass sich in meinem Pferderoman Fehler befinden, bin ich den Text erneut durchgegangen. Einige Leser stellten die Frage, wie kann es sein, dass der Text Fehler enthält, wo er doch ein Lektorat erhalten hat. Genauso gab es Autoren, die der Meinung waren, dass ich zu viel für mein Lektorat bezahle und wenn dann noch immer Fehler drin sind, ja wohl etwas nicht stimmt. Letzte Woche bin ich über einen Artikel von einem Lektor oder Lektorin gestolpert – leider konnte ich das an dem Post nicht erkennen – der schrieb, dass er für selbstpublizierende Autoren kein Lektorat mehr macht. (Link zu dem Artikel am Ende)</p>
<h3>Lektorat – Korrektorat – Fachlektorat</h3>
<p>&#160;</p>
<p><span id="more-1433"></span>
<p>Erst Mal für alle die sich mit dem Thema nicht auskennen. Es gibt ein Lektorat und ein Korrektorat. In einem Verlag ist das idealerweise aufgeteilt auf zwei verschiedene Personen. Manchmal sogar drei, wenn es um Fachbücher geht. So habe ich, obwohl ich ganz schlecht in Rechtschreibung und Grammatik bin – das Fachlektorat für ein IT-Bucher durchgeführt. Wie der Name bereits sagt, ging es darum zu prüfen ob der fachliche Inhalt des Buches korrekt ist. Ich konnte so den Prozess mal von der anderen Seite betrachten. Das Lektorat kümmert sich um die Logik der Geschichte, die Plausibilität der Handlung und Charaktere, sowie den Stil im Sinne der Verwendung von Wörtern, Metaphern, wörtliche Rede, Tempo und Spannung. Idealerweise ohne den Ton und den individuellen Schreibstil des Autors zu verändern. Eine ganze Menge Arbeit.</p>
<h3>Betrachtung der Kosten</h3>
<p>Das Korrektorat hingegen bereinigt den Text von grammatikalischen Fehlern, Kommasetzung und Rechtschreibfehlern. Wie viele Normseiten (1.500 – 1.600 Anschläge = Zeichen plus Leerzeichen) kann ein Lektor schaffen? Meistens nicht mehr als 25 Seiten pro Tag, dann lässt die Konzentration nach. Bei der Rechnung mit 1.600 Anschläge hat Duke 394 Seiten. Mit anderen Worten, wenn der Lektor ausschließlich an dem einen Text arbeitet, benötigt er 16 Tage für seine Arbeit. Ich rechne bei einem Lektorat mit 6,50 Euro pro Seite. Manche Lektoren berechnen vielleicht mehr, manche weniger. Neben dem ersten Durchlauf, den Korrekturvorschlägen, die er Autor überarbeitet, kommen dazu die überarbeiteten Stellen und ein letztes Lesen, wenn der Text fertig ist. Das Korrektorat eines Textes ist günstiger. Ich rechne da mit 3,50 Euro pro Seite. Hier liegt der Fokus wirklich auf den Fehlern im Text. Meine vorab Investition liegt in diesem Fall bei 3.940,- Euro. Bei einem Verdienst von 1,76 Euro pro Download, habe ich diese Kosten mit 2.318 verkauften E-Books eingespielt.</p>
<h3>Fehlerfrei? – Statistik</h3>
<p>Warum kann es trotzdem zu Fehlern im Text kommen? Das erste Problem besteht im Rohentwurf. So übersehe ich ständig das “e” bei einem Verb in der Vergangenheitsform z.B. wartet<font style="background-color: #ffff00">e</font> – eine Rechtschreibeprüfung erkennt das nicht, auch nicht der Duden-Korrektor. Wenn dann bei jedem zweiten Verb dieses “e” fehlt, wird der beste Lektor und Korrektor irgendwann blind für diesen Fehler. Genauso ist es mit dem Dativ und dem Genetiv, das oft ein Problem darstellt. Manchmal sind wir es in der täglichen Sprach so gewohnt, falsch zu sprechen, dass uns der Fehler beim Schreiben gar nicht auffällt. Hat ein Rohentwurf eines selbstpublizierenden Autors z.B. 3.000 Fehler und es werden 99% der Fehler korrigiert in dem Prozess, bleiben immer noch 30 unentdeckte Fehler. Es liegt also statistisch gesehen an dem “Start-Text”, ob am Ende noch Fehler zu finden sind oder nicht. Letzter Faktor, der es meiner Ansicht nach schwer macht, ist die neue Rechtschreibung. Je nachdem, welchem Alter der Leser angehört, werden manchmal richtige Schreibung nach der neuen Rechtschreibung als falsch empfunden.</p>
<p>Was ich aus meinen bisherigen zwei Veröffentlichungen gelernt habe ist, dass ich mit meinem dritten Roman, das Schreibprogramm gewechselt habe. Statt mit Word überarbeite und schreibe ich inzwischen meine Romane in Papyrus. Eine Schreibsoftware, die auf die Bedürfnisse von Autoren entwickelt und in die, die Ideen von Andreas Eschenbach mit eingeflossen ist. Es trainiert mich bei der Überarbeitung genau auf alles zu achten, so dass mein Lektor eine höhere Qualität von mir, bei der Abgabe des Rohentwurfs erhält. Dann muss der Lektor am Ende die Chance erhalten, den gesamten Text ein letztes Mal durchzugehen und zwar wenn alle Änderungen vorgenommen sind. Ich habe nachdem Lektorat einige Sätze neu geschrieben, die der Lektor so gar nicht gesehen hat. Am Besten ist es ein drittes Auge zu haben, dass zum Schluss den gesamten Text durchgeht.</p>
<h3>Vorteile eines Verlags</h3>
<p>Ein großer Verlag hat hier mehr Potential, als ein selbstpublizierender Autor. Er bekommt entweder andere Konditionen für regelmäßige Aufträge oder hat sogar eigenes Personal, die im vier Augen Prinzip den Text durchgehen. Bei mir kommt oft die Ungeduld hinzu, weil ich das Buch endlich veröffentlichen will, damit es seine vorfinanzierten Kosten wieder einspielen kann. Für mein drittes Buch übe ich mich daher gerade in Geduld. Lege ein paar Tage Abstände ein, bevor ich es jetzt nochmal durchgehe.</p>
<p>Es ist ein Lernprozess, den ich gerade absolviere. Je besser am Ende mein Team eingespielt ist, desto fehlerfreier wird das Buch am Ende sein. Bis dahin freue ich mich, wenn ihr mir Fehler in meinen Bücher aufzeigt. Einfach den Satz schreiben, dann finde ich es im Text und kann es korrigieren.</p>
<h3>Links:</h3>
<ul>
<li><a href="http://pagewizz.com/warum-ich-nicht-mehr-fuer-selfpublisher-lektoriere/">Warum ich nicht mehr für Selbstpublisher korrigiere</a> </li>
<li><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/kein-e-book-ohne-meinen-lektor">Kein E-Book ohne mein Lektor</a> </li>
<li><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/podcast-buchgefluester-folge-2-der-autor-und-sein-lektor">Podcast Buchgefluester 2: Der Autor und sein Lektor</a> </li>
</ul>
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		<title>Wenn Figuren ihr Eigenleben entwickeln</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 09:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Levarda]]></category>
		<category><![CDATA[Licht und Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Otis]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[So, zwei Kapitel von meinem Fantasy Roman fehlen mir noch. Dann wird alles in einem letzten Durchlauf von mir gelesen, von der Lektorin gelesen und zuletzt geht es ins Korrektorat. Manchmal ist es zum Verzweifeln, wie lange es dauerte von einem Manuskript, bis zu dem fertigen Roman. Ein wenig ist mir mulmig zumute, was meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/06/Cover-LuD.jpg"><img title="Cover-LuD" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="Cover-LuD" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/06/Cover-LuD_thumb.jpg" width="154" height="244" /></a>So, zwei Kapitel von meinem Fantasy Roman fehlen mir noch. Dann wird alles in einem letzten Durchlauf von mir gelesen, von der Lektorin gelesen und zuletzt geht es ins Korrektorat. Manchmal ist es zum Verzweifeln, wie lange es dauerte von einem Manuskript, bis zu dem fertigen Roman. Ein wenig ist mir mulmig zumute, was meine Leser von diesem weiteren Genre Wechsel halten. Eigentlich, sollten wir uns als Schriftsteller erst Mal in einem Bereich aufhalten, dort die Leserschaft finden und dann vielleicht ein neues Genre ausprobieren. Das gilt für Verlagsautoren genauso, wie für Indie-Autoren.</p>
<p>Aber ich liebe einfach die Abwechslung. Ein Fantasy Roman hat für mich den Reiz, dass ich mir meine eigene Welt erschaffe. Dabei muss ich mich genauso an die einmal gemachten Regeln halten, wie in einem Gegenwartsroman, wo ich sehr viel Zeit für die Recherche aufwende, damit alles seine Richtigkeit hat. Ist es den Frauen </p>
<p><span id="more-1428"></span>
<p>in meiner “Pseudo”-Gesellschaft nicht erlaubt, die Männer direkt anzusehen, dann kann ich das zwei Kapitel weiter nicht vergessen und die Frau einen Mann anstarren lassen. Ich wollte in meiner Geschichte nahe an dem bleiben, was der Leser aus unserer echten Welt kennt. So nehme ich mal andere Früchte oder mal ein anderes Tier. Außerdem gibt es ein Volk, in der es Kinder mit der angeborenen Fähigkeit gibt, ein Element zu beeinflussen. Die Verwendung dieser Fähigkeit, ist strengen Regeln unterworfen. Außerdem kostet sie demjenigen, der sie verwendet Lebensenergie. Wer es nicht kontrollieren kann, ist der Gefahr ausgesetzt zu sterben. Ansonsten bleibe ich dem Menschsein in der realen Welt treu.</p>
<p>Was ich am meisten an der Fantasy Geschichte liebe, sind meine zwei Figuren Levarda und Lord Otis. Wann immer sie aufeinandertreffen, sind es ihre Fähigkeiten, ihre unterschiedliche Herkunft, ihre Geheimnisse, die sie voreinander verbergen, ihre gegensätzlichen Ziele, die zwischen ihnen zu Reibereien führen. Weil sie beide starke Charaktere sind fand ich es immer spannend, was bei Ihnen, am Ende einer Szene rauskam. Ja, ich weiß. Als diejenige, die die Geschichte schreibt, sollte ich es wissen – aber manchmal wollen Figuren nicht so, wie wir. Ständig spielen die beiden Katz und Maus miteinander, tricksen sich aus und nie wusste ich, wer die Oberhand in einer Szene behält. Die Geschichte wird aus der Sicht von Levarda erzählt, mit einer Ausnahme ziemlich am Ende. Aus diesem Grund ist für mich Lord Otis der geheimnisvollere Charakter und manchmal bin ich mir nicht sicher, ober er nur Levarda oder auch mich Ärgert.</p>
<blockquote><p>Levarda suchte sich einen Weg, der sie am weitesten von dem Zelt wegführte, in dem Sendad mit den feinen Sinnen schlief. Sie nutzte den Schatten und die Lücken zwischen den wachenden Männern, bis sie einen kleinen Baum fand, an den sie sich lehnen konnte. Aus der Tarnung heraus wandte sie ihr Gesicht dem Mond zu, genoss seine geheimnisvollen Kräfte, die sie anzogen und abstießen wie in einer Wellenbewegung. Sie verlor sich in der Faszination dieses Gefühls.      <br />Dann fühlte sie die Kälte an ihrem Hals. – Eine Klinge! Levarda erstarrte.       <br />»Ihr seid äußerst geschickt«, die Stimme vibrierte durch ihren Rücken, als Lord Otis in ihr Ohr flüsterte.       <br />Sie wagte nicht, sich zu bewegen.       <br />»Dennoch werde ich morgen die Wachen bestrafen müssen für ihren Mangel an Aufmerksamkeit.« Seine Klinge entfernte sich. Er ging und setzte sich ihr gegenüber auf den Boden. Sein Gesicht lag im Schatten, während auf ihrem der Mondschein ruhte. »Was sucht Ihr hier draußen?«       <br />»Ich konnte nicht schlafen bei dem Mond.« Ihre Stimme brüchig von der Angst, die sie noch gefangen hielt. Sie spürte seinen Blick spüren, der über ihr Gesicht wanderte. Befriedigte es ihn, ihr Angst einzujagen?       <br />Lord Otis langte in seinen Umhang und zog einen Apfel heraus, den er ihr reichte. Sie nahm ihn entgegen. Macht er ihr ein Friedensangebot? Eine kurze Prüfung mit ihren Sinnen – sie konnte an dem Apfel nicht feststellen. Sein Geruch ließ ihr das Wasser im Mund zusammenlaufen. </p>
</blockquote>
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		<title>Seine Tr&#228;ume verwirklichen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 15:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[7 Wege]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen R. Covey]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Jahren habe ich: Die sieben Wege zur Effektivität von Stephen R. Covey gelesen und später auch: Die sieben Wege zur Effektivität für Familien. Es sind beides keine Bücher, die gelesen und bei Seite gelegt werde. Stattdessen lohnt es sich immer mal wieder darin zu blättern und neues zu entdecken, was in die aktuelle Lebenssituation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/06/2011-07-13-kerstin-avatar.jpg"><img title="2011-07-13-kerstin-avatar" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="2011-07-13-kerstin-avatar" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/06/2011-07-13-kerstin-avatar_thumb.jpg" width="185" height="171" /></a>Vor Jahren habe ich: <a href="http://www.amazon.de/Die-Wege-zur-Effektivit%C3%A4t-pers%C3%B6nlichen/dp/3897495732/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1370271262&amp;sr=1-1&amp;keywords=stephen+r.+covey">Die sieben Wege zur Effektivität von Stephen R. Covey</a> gelesen und später auch: <a href="http://www.amazon.de/Die-Wege-zur-Effektivit%C3%A4t-Familien/dp/389749728X/ref=sr_1_5?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1370271262&amp;sr=1-5&amp;keywords=stephen+r.+covey">Die sieben Wege zur Effektivität für Familien</a>. Es sind beides keine Bücher, die gelesen und bei Seite gelegt werde. Stattdessen lohnt es sich immer mal wieder darin zu blättern und neues zu entdecken, was in die aktuelle Lebenssituation passt. Für mich war es in diesem Fall der Punkt 7, nämlich die Säge schärfen. Aber was hat das mit meinem Schreiben zu tun?</p>
<p>Mein Blog und die Bücher sind in eine Diskussion geraten, als ich einen Kommentar zu einem Blogpost im Literaturcafé abgegeben habe: <a href="http://www.literaturcafe.de/selfpublishing-suizid-im-hirschkostuem-und-antworten-von-tom-liehr/">Selfpublishing: Suizid im Hirschkostüm</a>. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, weshalb ich als Schriftsteller den Weg der Selbstständigkeit gewählt habe und nicht den Weg über einen Verlag. Ich bemerkte, dass ich die Konzepte von Stephen R. Covey bereits so in meinem Leben verinnerlicht habe, das es der natürlichste Weg für mich war. Vielleicht auch </p>
<p><span id="more-1409"></span>
<p>weil ich seit mehr als zwanzig Jahren mit meinem Mann erfolgreich ein IT-Unternehmen leite, das sich ständig verändern und weiterentwickeln muss, damit wir am Markt bestehen bleiben können. Schauen wir uns die 7 Wege von Stephen R. Covey mal auf meine Selbstständigkeit als Schriftstellerin genauer an.</p>
<ol>
<li><strong><u>Pro-Aktiv:</u></strong> Sein Leben in die Hand nehmen, denn ich bestimme was in meinem Leben passiert oder wie ich mit den Dingen in meinem Leben umgehe, auf die ich keinen Einfluss habe.</li>
<li><strong><u>Schon am Anfang das Ende im Sinn haben:</u></strong> Mein Vision was ich mit meinem Schreiben erreichen möchte steht mir klar vor Augen. Ich möchte in erster Linie mit meinen Geschichten Menschen unterhalten, die Kosten sollen gedeckt sein und ich möchte Geld damit verdienen.</li>
<li><strong><u>Das Wichtige zuerst: </u></strong>Das Schreiben von neuen Geschichten und die sorgfältige Überarbeitung der Entwürfe mit einem professionellen Lektorat – erst dann Zeit für meinen Blog und das Twittern.</li>
<li><strong><u>Gewinn/Gewinn denken:</u></strong> Meine Partner bei den E-Books sind der Lektor, das Korrektorat und meine Leser. Weil ich den Herstellungsprozess komplett in der eigenen Hand habe, kann ich auf die Wünsche meiner Leser direkter eingehen und ihnen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis anbieten. Gleichzeitig kann ich das Schreiben an meine zeitlichen Gegebenheiten anpassen und Themen auswählen, die mir Spaß machen.</li>
<li><u><strong>Erst verstehen, dann verstanden werden</strong></u>: Ich höre meinen Partnern aufmerksam zu, nehme die Kritik und Änderungsvorschläge ernst. Die Rückmeldungen von meinen Lesern sind wichtig. Ich lerne was ihnen gefällt und was ich verändern sollte. Kann ich das umsetzen, finde ich mehr Leser, die Gefallen an meinen Geschichten haben.</li>
<li><strong><u>Synergien erzeugen:</u></strong> Der freie, kritische Blick von meinen Partner auf die Geschichten, helfen mir eine bessere Qualität abzuliefern. Im optimalen Fall ergänzen wir uns. Leser erzählen, was Sie sich wünschen oder was ihnen gefehlt hat. So entstehen neue Ideen für Geschichten.</li>
<li><strong><u>Die Säge schärfen:</u></strong> Der wichtigste Punkt für mich, den ich am meisten verinnerlicht habe. Ständiges reflektieren, ob ich auf dem richtigen Weg bin, was ich verbessern kann, Fehler erkennen und so Stück für Stück besser werden.</li>
</ol>
<p>Für mich ist die Selbstständigkeit als Schriftstellerin der richtige Weg gewesen. Es bedeutete, dass ich meine Angst überwinden und mich meinen Lesern stellen musste. Ich habe unglaublich viel Spaß beim Schreiben meiner Geschichten. Doch das ist nichts im Vergleich mit der Freude, die es macht, wenn ich lese, dass auch anderen Menschen meine Geschichten gefallen haben. Ich schreibe nicht für mich, mein Ego oder einen Verlag, sondern für meine Leser.</p>
<p>Am Sonntag hatten wir Premiere bei unserer Freilichtbühne in Hallenberg, wo ich mit meiner Familie dieses Jahr in dem Stück: “Wicki und die starken Männer” den Spaßmacher Knoll spielen darf. Egal welche Rolle jemand spielt, nur gemeinsam und wenn wir alle voll dabei sind, können wir unser Publikum in den Bann ziehen. Der Applaus ist das Tollste, was ihr euch vorstellen könnt. Nie bekomme ich bei meiner Arbeit diese direkte Anerkennung. Beim Spielen hören wir das Lachen von dem Publikum, merken das sie uns gebannt folgen und wenn sie am Ende “Zugabe” rufen, bekomme ich eine Gänsehaut. Beim Schreiben möchte ich das Gleiche erreichen – Menschen für einige Stunden ihren Alltag, ihre Sorgen vergessen lassen und das sie vielleicht die Welt danach ein Stück weit anders betrachten.</p>
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		<title>Schreibtagebuch: Ende Gut&#8211;Alles Gut?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibtagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna 2]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt weiß, dass es mir schwer fällt meine Geschichten zu planen. Während ich schreibe kommen mir immer die besten Ideen. Manchmal muss ich dann wieder zurück und korrigieren, was nicht mehr passt. Eigentlich blöd. Was aber für mich wichtig ist, ist das Ende. Habe ich das Ende im Kopf kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/image.png"><img title="image" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/image_thumb.png" width="183" height="187" /></a>Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt weiß, dass es mir schwer fällt meine Geschichten zu planen. Während ich schreibe kommen mir immer die besten Ideen. Manchmal muss ich dann wieder zurück und korrigieren, was nicht mehr passt. Eigentlich blöd. Was aber für mich wichtig ist, ist das Ende. Habe ich das Ende im Kopf kann ich darauf zu schreiben. Alles was dann zwischendrin passiert, bekommt eine Richtung und taratata der Roman ist fertig.</p>
<h3>Pfingsten Schreibezeit</h3>
<p>Bei Hanna 2 liegt noch ein weiter Weg vor mir. Neugierig lese ich deshalb auch immer wieder die Rezensionen. Sie geben mir ein Gefühl für die Erwartungen der Leser. </p>
<p><span id="more-1404"></span>
<p>Pfingsten habe ich wieder richtig Zeit gehabt, mich für einen längeren Zeitraum nur mit meinem neuen Roman zu beschäftigen. Ich hoffe das bleibt in der nächsten Zeit so oder ich werde versuche mir wirklich eine Woche aus meinem IT-Leben herauszuschneiden. Der Sommer ist normalerweise in unserer Branche immer etwas ruhiger. Viele gedankliche Knoten konnte ich lösen und das liegt nur daran, weil ich in der Geschichte drin bleiben kann. Einiges was für mich noch keinen Sinn machte und von dem ich nicht wusste, weshalb es im ersten Roman eine Rolle spielt, fügte sich zusammen.</p>
<h3>Morgenstund hat Gold im Mund</h3>
<p>Spontan kam mir heute Morgen dann beim Aufwachen eine Szene in den Kopf und ich war begeistert. Statt also wie üblich mit Frühstück machen, Hund Gassi gehen, Pferde füttern, Kinder wecken, Firmenbesprechung, mit der Arbeit anfangen, habe ich mir nach den ersten Punkten eine kleine Luxusauszeit gegönnt und mein Ende von Hanna 2 und damit die Schlussszene geschrieben. Ach, im Moment bin ich noch immer völlig begeistert von dieser Szene bzw. dem letzten Satz. Wie es endet? Na das verrate ich nicht. Erstens weil das Mogeln wäre. Zweitens weil es immer noch passieren kann, dass es sich meine Charaktere im Laufe der Geschichte doch noch anderes überlegen.</p>
<p>Ja von wegen, wir an der Tastatur hätten die Geschichte in der Hand.</p>
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		<item>
		<title>K&#246;nnen aus B&#252;chern Freundschaften entstehen?</title>
		<link>http://www.kerstin-rachfahl.de/knnen-aus-bchern-freundschaften-entstehen</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche war ich für 8 Tage&#160; in Graz. Als ich das einer Leserin schrieb, sagte sie spontan – cool soweit davon entfernt bin ich gar nicht, Lust mich zu besuchen? Klar hatte ich Lust. Es wurde ein Auto gemietet und wir haben einen tollen Nachmittag miteinander verbraucht, der unendlich weiter gegangen wäre, hätte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/IndianSilver.jpg"><img title="IndianSilver" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="IndianSilver" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/IndianSilver_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a>Letzte Woche war ich für 8 Tage&#160; in Graz. Als ich das einer Leserin schrieb, sagte sie spontan – cool soweit davon entfernt bin ich gar nicht, Lust mich zu besuchen? Klar hatte ich Lust. Es wurde ein Auto gemietet und wir haben einen tollen Nachmittag miteinander verbraucht, der unendlich weiter gegangen wäre, hätte ich nicht wieder am nächsten Tag arbeiten müssen.</p>
<p>Ich habe Sandy über eine Rezension von <a href="http://www.amazon.de/Duke-Ein-weiter-zurueck-ebook/dp/B005LG9WPM/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1368217718&amp;sr=8-2&amp;keywords=Kerstin+Rachfahl">Duke – Ein weiter Weg zurück</a> kennengelernt. Sie schrieb:</p>
<p><em><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/JWPanicPower2.jpg"><img title="JWPanicPower2" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="JWPanicPower2" align="left" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/JWPanicPower2_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Ein wirklich tolles Buch, realitätsnah und unheimlich einfühlsam geschrieben. Eine packende Story, von vorn bis hinten spannend, nicht nur für Pferdeliebhaber zu empfehlen.       <br />Der Autorin gebe ich uneingeschränkt fünf Sterne für diese schöne Geschichte.       <br />Was mich allerdings etwas stört, ist das Lektorat. Es gibt im Buch zwar keine großen, groben Fehler, doch einzelne Wortverdrehungen und auch Schreibfehler. Was mich noch ein bisschen irritiert hat, </em></p>
<p><span id="more-1398"></span>
<p><em>ist die voll ausgeschriebene Form einiger Formulierungen (das Pferd steht in dem Stall statt im Stall, wir treffen uns in dem Haus statt im Haus). Solche Formen kommen im Roman immer wieder vor und stören etwas den Lesefluss. Das sollte von einem (teuren) Lektorat erkannt und verbessert werden.      <br />Nur deshalb habe ich diesem klasse Roman einen Stern abgezogen.</em> </p>
<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/GrainofRain.jpg"><img title="GrainofRain" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="GrainofRain" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/GrainofRain_thumb.jpg" width="244" height="183" /></a>Auf diese Rezension habe ich geantwortet, mich bedankt und ihr gesagt, dass ich gleich mal schauen werde, ob ich das in meinem neuen Roman beachtet hätte. Irgendwann kam das Feedback von ihr auf Amazon und hoppla eine E-Mail. Seit dem Schreiben wir uns regelmäßig, nicht nur über Bücher, sondern über Pferde, Hunde und das Leben. Ich bewundere den Mut, den Sie in ihrem Leben zeigt, wie sie die Ärmel hochkrempelt und los legt, ihre Träume zu verwirklichen. In diesen Moment erinnert sie mich sehr, an die Frauen, über die ich schreibe.</p>
<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/JubalElSur.jpg"><img title="JubalElSur" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="JubalElSur" align="left" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/JubalElSur_thumb.jpg" width="244" height="183" /></a>Als ich auf ihrem Hof ankam, begrüßte mich gleich ein Rudel von Hunden. Jack Russel, Holländischer Schäferhund, Wolfshunde und eine ganze Menge anderer Rassen. Es war absolut faszinierend zu beobachten, wie die Hunde sich über jede Aufmerksamkeit von ihrer Seite aus freuten. Ein Jack Russel, setzt sich vor ihr auf die Hinterbeine, hob die Vorderpfoten und himmelte sie im wahrsten Sinne des Wortes an. Sandy hat auch bei ihren Pferden ein Sammelsurium an verschiedenen Rassen. Ein Araber Hengst, ein Appaloosa Hengst, eine Araber Stute, eine Vollblutstute – die früher auf der Rennbahn lief und mit den zwei letzten hat sie gerade Nachwuchs gezogen.</p>
<p>Aber Sandy hat nicht nur einen Hof, züchtet Hunde, Pferde und hat Einstellpferde mit denen sie ihren Lebensunterhalt verdient. Nein, Sandy schreibt auch. Als erstes sind da ihre zwei Sachbücher zu Hunden.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/Holl%C3%A4ndischer-Sch%C3%A4ferhund-Expertenwissen-Sandy-Kien/dp/3886278492/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1368437601&amp;sr=1-1&amp;keywords=Sandy+kien">Holländischer Schäferhund: Expertenwissen Hunderassen</a> </li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Mit-Russell-Terriern-leben-Terrier/dp/3886278409/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1368437601&amp;sr=1-2&amp;keywords=Sandy+kien">Mit Russell Terriern leben: Jack und Parson Russell Terrier halten und züchten</a> </li>
</ul>
<p>Sandy hat eine ganz eigene Art zu schreiben. Es sind keine nüchternen Fakten, die in ihren Hundebüchern aufgezählt werden. Die sind natürlich auch drin, aber durch jede Zeile habe ich gespürt – hier ist ein Mensch der liebt diese Tiere, ist sich der Verantwortung bewusst und möchte Menschen helfen, die richtig Wahl für ihren vierbeinigen Gefährten zu treffen. Zuletzt stolperte ich dann sogar über zwei Romane von ihr:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/The-last-Race-letzte-Rennen/dp/3852518946/ref=pd_sim_sbs_b_1">The last Race – Das letzte Rennen</a> </li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Silvermoon-Sandra-Haslbauer/dp/3900693307/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1368437282&amp;sr=1-2&amp;keywords=silvermoon">Silvermoon</a> </li>
</ul>
<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/Shakirra.jpg"><img title="Shakirra" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="Shakirra" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/05/Shakirra_thumb.jpg" width="244" height="183" /></a>Letzteres musste ich unbedingt lesen und sie war so lieb mir ihr Exemplar zur Verfügung zu stellen. Immer da wo Sandy über Silvermoon schreibt, ist sie unglaublich stark in ihrer Erzählung. Es gibt ganze Passagen an Weisheiten, die ich mir abschreiben und an die Pinnwand hängen möchte. Ich freue mich, wenn Sandy den Mut findet weiter zu schreiben und auch hier ihren eigenen Weg zu gehen – diesmal ohne Verlag. Doch neben dem Mut steckt auch eine ganze Menge Arbeit dahinter und finanzielles Engagement, dass wir uns als selbstpublizierende Autoren erst Mal leisten können müssen. Ich freue mich schon auf ihre Geschichten, die mich nicht nur unterhalten, sondern aus denen ich viel lernen kann.</p>
<p>Somit wäre die Eingangsfrage geklärt: Ja, aus Büchern entstehen Freundschaften.</p>
<p>Hier geht es zu <a href="http://www.silvermoonkennel.at/index.php">Silvermoon in Österreich</a>, Sandy Kien, ihren Hunden, Pferden und Geschichten. Die Bilder in diesem Blogpost sind alle von Sandy ihrer Homepage. Wenn ihr mit der Maus auf die Bilder geht, findet ihr die Namen der Pferde.</p>
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		<title>Ein besonderes Geschenk zum Muttertag</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwartsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesroman]]></category>
		<category><![CDATA[Muttertag]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Tag möchte ich mit meinem neuen Roman: Hannas Wahrheit ein ganz besondere Aktion starten. Fünf Tage lang, steht Euch das Buch zum kostenlosen Download zur Verfügung. Egal ob ihr Mütter, Väter, Tanten, Onkel oder gar nichts von all dem seid. Ich möchte Euch an diesem Tag eine Freude machen, weil ich mich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Muttertags-Geschenk" href="http://www.amazon.de/Hannas-Wahrheit-ebook/dp/B00C42UCZA/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1368017680&amp;sr=1-1&amp;keywords=Kerstin+Rachfahl"><img style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px; display: inline" align="left" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2012/05/Lieferung_thumb.jpg" /></a>An diesem Tag möchte ich mit meinem neuen Roman: <a href="http://www.amazon.de/Hannas-Wahrheit-ebook/dp/B00C42UCZA/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1368017680&amp;sr=1-1&amp;keywords=Kerstin+Rachfahl">Hannas Wahrheit</a> ein ganz besondere Aktion starten. Fünf Tage lang, steht Euch das Buch zum kostenlosen Download zur Verfügung. Egal ob ihr Mütter, Väter, Tanten, Onkel oder gar nichts von all dem seid. Ich möchte Euch an diesem Tag eine Freude machen, weil ich mich an diesem Tag freue, dass ich zwei so tolle Kinder in meinem Leben habe. Außerdem geht es in meinen Romanen immer um die Liebe und das ist fest verbunden mit dem Muttertag – wo sonst kämen die Kinder alle her?</p>
<p>Ich möchte mich außerdem an dieser Stelle bei Anke bedanken. Die mir eine wunderschöne E-Mail zu meinem ersten Roman geschrieben hat und die mir half die verbliebenen restlichen Fehler bei Hannas Wahrheit – ich wage es noch immer nicht zu behaupten es wäre Fehler frei – aus dem Text zu holen. Solltet ihr noch über welche stolpern, freue ich mich über einen Hinweis zur konkreten Stelle. Es klappt auch mit einem Satz, denn es gibt ja die Suchfunktion.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen meines neuen Romans, der durch ein paar Schilderungen von Gewaltszenen und dem Thema nicht für junge Mädchen oder Jugendlich geeignet ist. Bitte beim kostenlosen Download darauf achten.</p>
<p>UND BITTE NICHT vergessen – über eine Rezension oder ein Gefällt mir würde ich mich sehr freuen.</p>
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		<title>Schreibtagebuch: Hanna 2</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibtagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna 2]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[“Hanna setzte sich ganz an den Rand auf halber Höhe der Treppe, so hatte sie einen guten Überblick auf das bunte Treiben der Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern. Vorsichtig umrundete ihre Zunge das Eisbällchen, langsam ließ sie den Geschmack sich in ihrem Mund ausbreiten. Erst wenn das Eis geschmolzen war, knackte sie die Nüsse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/Eis.jpg"><img title="Eis" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="Eis" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/Eis_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>“Hanna setzte sich ganz an den Rand auf halber Höhe der Treppe, so hatte sie einen guten Überblick auf das bunte Treiben der Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern. Vorsichtig umrundete ihre Zunge das Eisbällchen, langsam ließ sie den Geschmack sich in ihrem Mund ausbreiten. Erst wenn das Eis geschmolzen war, knackte sie die Nüsse und die Schokoladensplitter. Dabei schloss sie die Augen, damit sie auch wirklich alles von dem Geschmack wahrnahm. Es lag nicht allein daran, dass sie noch nie so ein gutes Eis gegessen hatten, sondern eher an dem Luxus, den sie sich so selten gönnte. Das Eis war ihr Geburtstagsgeschenk an sich selbst.”</em></p>
<p>Zur Zeit bin ich in Graz (Österreich) und mache Aufnahmen für ein Trainingsvideo über Office 365 in Unternehmen. Das bedeutet von morgens bis abends in einem dunklen Kabuff sitzen. Dabei spreche ich die ganze Zeit zu mir selbst oder vielleicht, weil ich ja viel Fantasie habe, zu den imaginären Zuschauer dieses Videos, die damit viele neue Ideen bekommen möchten. Während der gestrige Tag super lief, fing der heute </p>
<p><span id="more-1379"></span>
<p>schon grauenhaft an. Na ja, wenn ich es genau nehme, hatte das letzte Video von gestern technische Probleme, die sich über Nacht nicht gelöst haben. Für zwei Videos brauchte ich den ganzen Vormittag. Zum Vergleich gestern schaffte ich 13 Stück. Weil ich etwas brauchte, was mich motivierte, versprach mir selbst eine Belohnung. <em>“Wenn Du diese zwei Videos geschafft hast, mit all den technischen Ärgernissen, die Du irgendwie cool und locker rüberbringen musst, dann bekommst Du ein Eis von dem Italiener in der Innenstadt.”</em></p>
<h3>Belohnung</h3>
<p>Um zwölf Uhr war es so weit. Ich lies den Frust, Frust sein und machte mich zu Fuß auf, die Belohnung zu holen. Schon beim Betreten der Eisdiele trat ein Grinsen in mein Gesicht. Als ich dann das Bananen- und Birneneis in der Waffel hielt und das erst Mal vorsichtig daran leckte, hätte ich fast gelacht. Es sind einfach so wahnsinnig viele schöne Erinnerungen mit Eis verbunden. Ich musste an die Szene in meinem neuen Manuskript denken, wie oft ich früher als Kind in Italien Eis gegessen habe. Ich konnte die Sonne auf meiner Haut fühlen, das italienische Geplappere um mich herum hören. “Ja, was hat DIE denn?”, tönte es in Österreichisch an mein Ohr. Ja – was habe ich? Freude, pures Glück, einfach weil ich ein Eis esse, dass ich mir so hart verdient habe. Das strahlte ich so tief von innen nach außen aus, dass eine Gruppe von Jugendlichen, die in der Eisdiele saßen, mich völlig verständnislos ansahen und überlegte, was denn mit mir sein könnte.</p>
<h3>Die kleinen Szenen sind Glück</h3>
<p>Wenn ich schreibe, sind es manchmal diese kleinen Szenen an denen ich am meisten hänge. Dieser kleinen Glücksmoment von Hanna, die alles verloren hat und nun alleine auf einer Treppe sitzt und ihren Geburtstag mit einem Eis feiert. Ich habe schon hunderte von Eis in meinem Leben gegessen. Doch fast immer ist es mit diesen Erinnerungen verbunden, deshalb gönne ich mir auch lieber ein italienisches Eis von einer Eisdiele, die noch richtig gutes macht, als dass ich es mir jeden Tag eines gönne. Und sind es nicht diese Kleinigkeiten, diese Fähigkeit sich über ein Eis zu freuen, die Glück bedeuten?</p>
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		<title>Schreibtagebuch: Halbzeit f&#252;r Levarda</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 18:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibtagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Antagonist]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy-Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Levarda]]></category>
		<category><![CDATA[Protagonistin]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen schwirrt mir doch ein wenig der Kopf. Gerade erst habe ich Hannas Wahrheit veröffentlicht und arbeite an dem zweiten Teil. Parallel dazu konnte ich es einfach nicht mehr aushalten und ich habe meine Fantasy-Romance zum Lektorat gegeben. Streng genommen ist Levarda mein zweites Buch. Nachdem ich im Jahr 2010 meinen ersten Roman beendet hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/image4.png"><img title="Video zu meiner Fantasy-Romance" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="Levarda" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/image_thumb4.png" width="244" height="137" /></a>Inzwischen schwirrt mir doch ein wenig der Kopf. Gerade erst habe ich Hannas Wahrheit veröffentlicht und arbeite an dem zweiten Teil. Parallel dazu konnte ich es einfach nicht mehr aushalten und ich habe meine Fantasy-Romance zum Lektorat gegeben. Streng genommen ist Levarda mein zweites Buch. Nachdem ich im Jahr 2010 meinen ersten Roman beendet hatte und ich noch überlegt, ob ich es wagen sollte diesen an einen Verlag zu schicken, schrieb ich zur Entspannung die Fantasy-Romance <em>(mit Klicken auf das Bild kommt ihr zum Trailer)</em>. Inspiriert von Heinrich VIII von England der den Thron friedlich bestieg nach dem 100 jährigen Rosenkrieg, aber mir im Gedächtnis war, weil er zwei seiner Ehefrauen hat hinrichten lassen.</p>
<h3>Heinrich der VIII</h3>
<p>Mir kam der Gedanke, was wenn ein Herrscher keine andere Wahl hat, als seine Ehefrauen hinzurichten, weil sie ihm keinen Nachfolger gebären können?</p>
<p><span id="more-1375"></span>
<p> Weil er nicht die Möglichkeit hat sich scheiden zu lassen. Gleichzeitig bleibt ihm der freiwillige Rücktritt von seinen Rechten verwehrt und nur sein Tod macht den Weg für einen neuen Herrscher frei. So entstand die Idee von Levarda. Eine Meisterin der Elemente unterwiesen in den Grundlagen der Heilkunst, begleitet sie ihre Cousine auf dem Weg zu ihrem Ehemann. Sie ist auserwählt worden die 7. Gemahlin des hohen Lords Gregorius zu werden. In Levardas Händen liegt nicht nur das Schicksal des Mädchens, wie sie anfangs annimmt, sondern das Schicksal eines ganzen Landes. Dabei ist sie selbst als Meisterin der Elemente jemand der den Menschen im Land mit ihren Kräfte suspekt ist. Nur wenige verstehen ihre Macht, die vielen Regeln unterworfen ist. Levarda stammt von einem Volk, dass sich aus dem realen Reich dieser Welt zurückzieht. Seine Grenzen fangen an zu verschwinden und nur wenige können dieses Land betreten.</p>
<h3>Lord Otis der Antagonist</h3>
<p>So wie bei Hanna gibt es für Levarda einen männlichen Antagonisten, Lord Otis, der erste Offizier in der Garde des hohen Lords. Er hütet viele dunkle Geheimnisse und er ist der Mann, der Levarda seit ihrer Kindheit in ihren Alpträumen heimsucht. Mit seiner Dunkelheit und seinem Schwert tötet er Levarda wieder und wieder. Sie hat in den Nächten gefühlt, wie der kalte Stahl seines Schwertes durch ihr Herz stößt und ihre Leben beendet. Aber er ist auch der Mann, der entscheidet, ob sie ihre Cousine begleiten darf oder nicht. Die Geschichte lebt von dem Spannungsfeld zwischen der Protagonistin und dem Antagonisten. Beide sind sie stark, beide ihren Zielen verpflichtet, misstrauisch kämpfen sie gegeneinander, um sich dann aus politischen Gründen auf ein Zweckbündnis zu einigen. Doch was geschieht, wenn sie ihr Ziel erreicht haben und kann Levarda es überhaupt schaffen, dass der hohe Lord Gregorius einen Nachfolger zeugt?</p>
<p>Wieder ein Wechsel im Genre. Ich weiß ich verlange meinen Leserinnen unglaublich viel ab. Vermutlich folgen Sie mir gar nicht auf das neue Gebiet, sondern warten stattdessen mit Sehnsucht auf den zweiten Teil von Hanna oder Duke. Manchmal wäre es schön, wenn ich wirklich schneller schreiben könnte. Doch gut Ding hat gut Weil, wie meine Mutter immer so schön zu sagen pflegte. </p>
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		<title>Just a entrie for Cover-Design Award :-)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Hannas Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/cover.jpg"><img title="cover" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="cover" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/cover_thumb.jpg" width="251" height="402" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medicares der Pharmakonzern in Hannas Wahrheit</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 20:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna]]></category>
		<category><![CDATA[Hannas Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakonzern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich war ich bei meinem Roman Hannas Wahrheit mit einem Rüstungskonzern am liebäugeln. Ja, ich weiß eigentlich möchte ich keine Klischees in meinen Romanen. Doch in diesem Fall hätte es einfach gut gepasst und ich brauchte einen Konfliktträchtigen Background für meine Story. Allerdings fehlte mir jegliches Hintergrundwissen über das Geschäft eines Rüstungsunternehmens. Vertrieb, Marketing, Verdienst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/image3.png"><img title="image" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; float: right; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.kerstin-rachfahl.de/wp-content/uploads/2013/04/image_thumb3.png" width="244" height="241" /></a>Ursprünglich war ich bei meinem <a href="http://www.amazon.de/Hannas-Wahrheit-ebook/dp/B00C42UCZA/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1366835325&amp;sr=1-1&amp;keywords=hannas+wahrheit">Roman Hannas Wahrheit</a> mit einem Rüstungskonzern am liebäugeln. Ja, ich weiß eigentlich möchte ich keine Klischees in meinen Romanen. Doch in diesem Fall hätte es einfach gut gepasst und ich brauchte einen Konfliktträchtigen Background für meine Story. Allerdings fehlte mir jegliches Hintergrundwissen über das Geschäft eines Rüstungsunternehmens. Vertrieb, Marketing, Verdienst, Zusammenarbeit mit Behörden, gesperrte Länder, von all dem habe ich keine Ahnung. Der Geschäftsbetrieb eines Pharmakonzern war für mich greifbarer.</p>
<h3>Konfliktpotentiale</h3>
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<p><span id="more-1365"></span>
<p>Das Konfliktpotential in einem Pharmakonzern ist groß. Zum einen ist es eine sehr kostspielige Angelegenheit Medikamente zu entwickeln. Der wirtschaftliche Aspekt spielte eine Rolle, ob in die Entwicklung eines Medikamentes Forschungsgelder gesteckt werden oder nicht. Schließlich müssen die Kosten wieder reingespielt werden und ohne Gewinne kann kein Unternehmen langfristig bestehen. Zum anderen gibt es Konfliktpotential durch Vertragsgestaltungen. Beispiel: Verträge von Krankenkassen mit einem Hersteller von Impfstoffen für die Grippe mit Mengenrabatt und dann kann aus irgendwelchen Gründen der Bedarf nicht gedeckt werden. Die Folge ein Anstieg der Todesfälle bei Grippeerkrankungen (Achtung Fiktion). Oder Margenoptimierung durch günstigere Füllstoffe zu dem eigentlichen Wirkstoff den Medikamentes. Gefälschte Medikamente oder der Fall, wo für ein Land günstigere Medikamente hergestellt werden, damit sie für die Betroffenen finanzierbar sind. Was passiert? Die Medikamente erscheinen zum Verkauf in einem anderen, natürlich mit einem Gewinnaufschlag. Je tiefer ich gewühlt habe im Internet, desto mehr Fallen kamen auf, in die ein Pharmakonzern tappen kann.</p>
<h3>Kein einfaches Geschäftsumfeld</h3>
<p>Ich möchte die Pharmaindustrie nicht schlecht reden, denn sie müssen auf einem schmalen Grad in diesem Marktumfeld wandern. Niemand stört sich daran wenn er viel Geld für eine Designer Uhr ausgibt – aber wenn wir in die Apotheke gehen und ein Medikament bezahlen müssen, dass sehr teuer ist, weil wir es brauchen, dann wird der Frust hörbar. Viele vergessen, wie teuer die Entwicklung eines Medikamentes ist. Für seltene Krankheiten müssen andere Wege und Gelder gefunden werden, damit die Forschung bezahlt werden kann. Denn auch Chemiker müssen am Ende ihre Familien ernähren.</p>
<h3>Medicares in Hannas Wahrheit</h3>
<p>Armin Ziegler, der Stiefvater von Hanna, leitet einen Pharmakonzern, der sich manchmal am Rande der Legalität bewegt. Es ist ein Familienunternehmen und Marie, die Zwillingsschwester von Hanna ist in der Geschäftsleitung tätig. Für mich der Anlass sich mit vielen schwierigen moralischen Fragen in der Pharmaindustrie auseinanderzusetzen. So toll es ist ein Heilmittel zu entwickeln, dass Menschen von einer tödlichen Krankheit befreit – welchen Preis können wir dafür verlangen? Ich bin ein positiver Mensch und als junges Mädchen fand ich die Vorstellung verlockend in einem Unternehmen zu arbeiten, dass Leben retten kann durch seine Arbeit. Heute weiß ich, so einfach funktioniert die Wirtschaft nicht.&#160; </p>
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